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Die Chronik des Vereins lässt sich am Besten durch die vielen Presseberichte dokumentieren. Wir freuen uns sehr darüber, dass die Arbeit des Fördervereins Palliativ Pro von so großem öffentlichen Interesse ist.

2020-01-30: Frauenhilfe Eberstadt spendet an PalliativPro

Frauenhilfe Spende 2 PalliativPro

Frauenhilfe Spende 1 PalliativPro

Dr. Hans Joachim Schaefer (2.v.li.) und Barbara Fandré (Mitte) nehmen die Spende von Pfarrer Manfred Wenzel, Beate Görlach (v.re.) und Anna Maria Bittendorf (li.) entgegen.                    Bilder: H. Jung (hju)

Eberstadt (hju). Eine Spendenbox mit 500 Euro überreichte die evangelische Frauenhilfe Eberstadt an Barbara Fandré und Dr. Hans Joachim Schaefer vom Vorstand des Gießener Fördervereins PalliativPro.

Beate Görlach, Pfarrer Manfred Wenzel und Anna Maria Bittendorf informierten, dass der Betrag aus Spenden von Geburtstagen, Jubiläen und Feiern der Mitglieder stammt.

Bis zu 20 Damen treffen sich von Oktober bis Mai einmal wöchentlich mittwochs im Gemeindesaal. Von Juni bis September finden die Zusammenkünfte nach jeweiliger Einladung statt. Es wird gesungen, erzählt, Geschichten vorgelesen, gebetet und sich über interessante Neuigkeiten unterhalten.

"Wir sind gerne gekommen und danken für die großzügige Spende und die herzliche Gastfreundschaft. Das Geld kommt zu 100 Prozent und ohne jegliche Abzüge dem Verein und unseren Patienten zugute", informierten Dr. Hans Joachim Schaefer und Barbara Fandré.

"Damit unsere Arbeit in diesem Umfang weitergeführt werden kann, sind wir dauerhaft auf Spenden angewiesen", betonte Dr. Schaefer, der stellv. Vorsitzende des Vereins. "Der Förderverein für Palliativmedizin und -pflege in Mittelhessen wurde 2006 gegründet und finanziert sich ausschließlich aus Spendengeldern und Mitgliedsbeiträgen.

Unterstützt werden in Gießen und Friedberg die stationären und ambulanten Palliativteams. Außerdem Fort- und Weiterbildungskurse der ambulanten Palliativ-Care-Teams in der gleichen Region sowie die Arbeit von Honorarkräften wie beispielsweise Psychoonkologen, Ergo- und Musiktherapeuten von PalliativPro.

Seit November 2014 besteht ein ambulantes Palliativ-Care-Team für Kinder und Jugendliche unter der Leitung von Dr. Holger Hauch, das sich im ganzen Regierungsbezirk Gießen um junge Patienten kümmert und ebenfalls vom Verein unterstützt wird" ergänzte Barbara Fandré.

 

2020-01-19: Heinz Ruhrig spendet Gemälde-Erlös an PalliativPro

Heinz Ruhrig PalliativPro

Barbara Fandré (l.) freut sich über die Spende aus dem Erlös des Gemäldes von Heinz Ruhrig, das Dorothee Berrisch-Hempen beim letzten Benefizkonzert gekauft hat.

Lang-Göns (ikr). „An diesem Bild erfreue ich mich jeden Tag und unterstütze zugleich die wichtige Arbeit von PalliativPro und heimische Künstler, besser geht‘s doch gar nicht!“, sagte Dr. Dorothee Berrisch-Hempen aus Linden-Forst. Sie hatte am Rande des Benefizkonzertes von und für den Gießener Förderverein PalliativPro im Dezember in der Jakobuskirche in Lang-Göns das Gemälde „Drei Betende“ des Langgönser Malers Heinz Ruhrig gekauft, dessen Erlös in Höhe von 200  Euro der Künstler zu 100 Prozent dem Förderverein spendete. Bei der Spendenübergabe an Barbara Fandré vom Vorstand des Fördervereins erzählte Heinz Ruhrig, der das Bild auf einen alten Kaffeesack aus Nicaragua gemalt hat, schmunzelnd, „wie widerspenstig so ein Sack ist!“

Barbara Fandré dankte für die Zuwendung und betonte, dass die Eheleute Ruhrig seit Jahren „nicht nur hinter den Kulissen mithelfen, sondern bereits mehrfach den Verkaufserlös von Bildern gespendet haben. Sie sind eine echte Hilfe und Unterstützung!“, freute sie sich.

Auch Dr. Dorothee Berrisch-Hempen galt ihr Dank, denn diese habe bereits zum wiederholten Mal ein Bild gekauft, dessen Erlös jedes Mal an den Förderverein geflossen sei.

„Nicht nur jeder unheilbar kranke Mensch, sondern auch dessen Angehörige sollten die bestmögliche Versorgung erhalten“, nannte Fandré eine Maxime von PalliativPro. Der 2006 gegründete Verein mit Prof. Dr. Ulf Sibelius an der Spitze hat das Ziel, schwerstkranke Menschen zu unterstützen und zu begleiten, um ihre Lebensqualität zu verbessern, wenn eine Heilung ausgeschlossen ist. Er trägt sich ausschließlich über Mitgliedsbeiträge und Spenden. Der Verein unterstützt in Gießen und Friedberg die stationären und ambulanten Palliativteams auf vielfältige Weise: PalliativPro finanziert u.a. Fort- und Weiterbildungskurse der ambulanten Palliativ-Care-Teams in Gießen und Friedberg mit, sowie die Arbeit von Honorarkräften wie beispielsweise Psychoonkologen, Ergo- und Musiktherapeuten.

Foto und Text: Imme Rieger
(Erschienen 19. Januar 2020 im Gießener Anzeiger)

 

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